Verfasst von am Sonntag, Januar 10 th, 2021

Den Gas-Ottomotor GF2M115 entwickelte Deutz zu Beginn der 1940er Jahre speziell für Traktoren mit Holzgasantrieb, weil ab Mitte 1942 in Deutschland nur noch solche Traktoren gebaut und verkauft werden durften. Wenn eine Baureihe nur aus einem einzigen Motortyp besteht, nämlich einem Einzylindermotor, ist die Baureihen-Bezeichnung identisch mit der Bezeichnung des Motortyps. Der Lokomotivbau wurde 1970 eingestellt. Um als selbsttragende Bauteile von Traktoren in Blockbauweise verwendbar zu sein, haben die Motoren wahlweise eine Ölwanne aus Grauguss statt aus Stahlblech. F/x054: für Kramer-Zugmaschine KA540 bis 1958. Jeder Zylinder hat seinen eigenen Zylinderkopf. Um den Kunden den Umstieg zu erleichtern (vermutlich auch um sich vom etablierten Wettbewerb abzusetzen), erhielten die Motoren auf Wunsch ein „motornahes Kühlsystem“, das heißt, der Wasser-Luft-Wärmetauscher wurde seitlich neben dem Motor weitgehend in der Motorsilouette am Motor angebaut. Die Zylinder sind senkrecht stehend in einer Reihe oder V-förmig angeordnet. Ihre Höchstleistung pro Zylinder betrug 11 PS bei 2100 Umdrehungen pro Minute. TCD2013L6 4V ist ein Dieselmotor mit 6 Zylindern in Reihe, ungefähr 13 cm Hub, Abgasturboaufladung mit Ladeluftkühlung und 4 Ventilen pro Zylinder. F/M090: für Magirus-LKW 90D… (abgewandelte FIAT-Baureihe NC) und 90M… (Magirus-Baureihe MK), letztere 1982 umbenannt in IVECO-Magirus …-9A, F/M130: für Magirus-Bus M130… und Magirus-LKW 130D… und 130M… (M: Magirus-Baureihe MK), letztere 1982 umbenannt in IVECO-Magirus …-13A, F/M160: für Magirus-LKW 160D… und 160M… (M: Magirus-Baureihe MK), letztere 1982 umbenannt in IVECO-Magirus …-16A, F/M168: für Magirus-LKW 168M… (Magirus-Baureihe MK), 1982 umbenannt in IVECO-Magirus …-16AR, F/MI09: für Magirus-LKW 90M… Turbo (Magirus-Baureihe MK), 1982 umbenannt in IVECO-Magirus …-9A Turbo, F/MI13: für Magirus-LKW 130M… Turbo (Magirus-Baureihe MK), 1982 umbenannt in IVECO-Magirus …-13A Turbo, und IVECO-Magirus …-13AN bis 1989, FI/MI13: für IVECO-Magirus-LKW …-13A Turbo ab 1989 und …-13AN ab 1989, F/MI16: für Magirus-LKW 160M… Turbo (Magirus-Baureihe MK), 1982 umbenannt in IVECO-Magirus …-16A Turbo, und IVECO-Magirus …-16AN bis 1989, F/MI17: für IVECO-Magirus-LKW …-17A bis 1989, FI/MI17: für IVECO-Magirus-LKW …-16A Turbo ab 1989 und …-17A(N) ab 1989, F/x145: für Magirus-Bus M160… und Magirus-LKW 160M8FA, FI/x192: u. a. optional für bestimmte Neoplan-Busse, z. Bei den übrigen Motoren sind Zylindergehäuse und Kurbelgehäuse-Oberteil in einem Block gegossen, aber das Kurbelgehäuse-Unterteil ist separat. Allgemeine technische Beschreibung: Viertakt-Direkteinspritzer-Dieselmotoren. In den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts beginnt bei Deutz die Aera der luftgekühlten Motoren. Außerdem wurden Bauteile verstärkt, die bei der Vorgängerreihe Schwächen aufwiesen. In geringer Stückzahl wurde der Vierzylinder von Anfang an auch in die leichten LKW von FAUN eingebaut und die Vier- und Sechszylinder in Straßenzugmaschinen von Kramer. – alle Modelle etwa 37000 Stück 86–9178–9578–, ASABF/M110 Andy_BB has uploaded 12287 photos to Flickr. Bei den Vier- und Sechszylindern bilden Zylindergehäuse und Kurbelgehäuse-Oberteil ein gemeinsames Bauteil aus Leichtmetall, in das die nassen Zylinderbuchsen eingehängt sind; das Kurbelgehäuse-Unterteil (Ölwanne) ist ein separates Bauteil. Als Weiterentwicklung der Baureihe FM/AM317 erschien Ende der 1930er Jahre die Baureihe FM417 mit gleicher Zylindergröße. Die Vorkammer hat drei Öffnungen zum Brennraum im Zylinder, eine größere in der Mitte und zwei kleinere seitlich. Am Schluss kann eine Zusatzbezeichnung stehen, zum Beispiel K für Zwei-Kreis-Kühlung. Der aufgeladene Achtzylinder hat einen Büchi-Abgasturbolader. Anzahl Kurbelwellenlager = Zylinderzahl + 1 bzw. Quellen: [Thiemann: Fahrzeugdiesel] S. 191ff, [Gebhardt: LKW 2b] (Magirus 1928), [Sahli: Berna] (1929: Der Dieselmotor; die dort angegebenen Maße von Bohrung und Hub sind falsch). Auch in dieser Baureihe gab es "Aggregatmotoren", die hier allerdings nicht AM hießen, sondern FM. 74–7777–8282–8586–9679–87 Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h spez: Sonderausführung, die nicht im offiziellen Programm stand, z. FL913-Motoren dienten und dienen aber auch zum Antrieb von Generatoren und von Schiffen. Das Einspritzventil ist eine Bosch-Zapfendüse (Typ DN0SD21, später DN0SD211), eingestellt auf 130 atü Öffnungsdruck. zwei Deutz-Einzeleinspritzpumpen, die übrigen eine Bosch-Reiheneinspritzpumpe. bei den V-Motoren in je einer Reihe pro Zylinderbank, gesteuert über untenliegende – bei den V-Motoren zentrale – Nockenwelle, Stößel, Stoßstangen und Kipphebel. Gleichzeitig mit den Fahrzeugmotoren (FM) gab es von Anfang an auch fast baugleiche "Aggregatmotoren" (AM) – auch "Motoren für allgemeine Verwendung" genannt – derselben Baureihen. Mittl. Kolben aus Leichtmetall. Zuerst erschien 1970 der F3L912H im Prototyp des Fendt Agrobil und ab 1972 im Deutz INTRAC 2002. : Flug] S. 145, 152–153; [Möller, Brack: Marine] S. 52–53; [Hujer: Oberursel] S. 219–222, 227–246, Baureihe PA6V280 in [Deutsche Verbrennungsmotoren] 1972 S. 179 und S. 96–97, 1974 S. 174 und S. 96–97, 1977 bis 1984, "Bauartbezeichnungen Großmotoren" (dmbauart.htm) (jedoch mit Buchstabe "L" für Reihenmotor) in Deutz-Website März 2000, inzwischen dort nicht mehr vorhanden; [Zacharias: Gas] S. 331–332; Typen der Baureihen D/G616, D/G620, D/G632 und D645 in [Deutsche Verbrennungsmotoren] 1992 bis 1997, digitale Ersatzteildokumentation „SERPIC“, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Liste_der_Deutz-Motoren&oldid=206744550, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, (Lizenz) an den Schweizer LKW-Hersteller Berna von 1929 bis in die 1930er Jahre, (Lizenz) an den jugoslawischen LKW-Hersteller TAM von 1957 bis in die 1990er Jahre, Type (Bezeichnung nicht bekannt) ab 1884/85, Type (Bezeichnung nicht bekannt, oder mit B bezeichnet?) Mitte der 1930er Jahre deckte die Bauart FM/AM den Leistungsbereich von etwa 10 PS des F1M313 bis 170 PS des F8M317 ab. Deutz D 3005 'Luftgekühlt' tractor. B. für DEMAG-Kranwagen HC240 und Krupp-Kranwagen 60GMT, F/x321: z. Die leistungsstärkeren Vier- und Sechszylinder kamen ab 1969 in Magirus-LKW und ab 1970 in Traktoren zum Einsatz. Zwei Ventile pro Zylinder, leicht schräg gegeneinander geneigt in einer Reihe hängend, gesteuert über untenliegende Nockenwelle, Stößel, Stoßstangen und Kipphebel. EUR 3,29. [1] Seitdem wurden Gasmotoren von Deutz fast ständig weiterentwickelt und hergestellt. 24,2(237)/160024,9(244)/1500, 100(74)/2800 Der Regler – ältere Ausführung Fliehkraft, neuere hydraulisch – ist von Deutz. Die 15 PS des Einzylinder-Motors waren mit einem Vierganggetriebe ausgestattet, wodurch der Deutz Schlepper eine Höchstgeschwindigkeit von lediglich 15 km/h erreichte. [Gau, Plate, Siegert: Militär] Lutz-Reiner Gau, Jürgen Plate. bei den V-Motoren in je einer Reihe pro Zylinderbank, gesteuert über untenliegende – bei den V-Motoren zentrale – Nockenwelle, Stößel, Stoßstangen und Kipphebel. Der Kraftstofftank dieses historische Traktorenfasste 28 Liter, bei einem Kraftstoffverbrauch von etwa 1,5 Liter pro Stunde. Das Getriebe selbst war ein klauengeschaltetes Zahnradgetriebe. Zylindergehäuse und Kurbelgehäuse der Zwei- und Dreizylinder bilden ein gemeinsames Bauteil aus Gusseisen, in das die nassen Zylinderbuchsen eingehängt sind und das die Kurbelwelle umschließt (Tunnelgehäuse). Fertigungstechnisch war der FL511 stark an den viel erfolgreicheren FL912 angelehnt. Wie ihre Vorgänger trieben sie die großen Traktoren ("Stahlschlepper") von Deutz an. Deutz mit neuem TÜV zu verkaufen.Sofort einsatzbereit und mit vielen Zubehör.Traktor bitte ansehen...,Deutz D15 Einzylinder luftgekühlt in Thüringen - Dingelstädt Von 1897 bis 1899 baute Deutz seine ersten Dieselmotoren (Typen V, W und X), damals noch nach originaler Diesel-Lizenz; sie wurden aber nicht in Serie hergestellt. Quellen: [Peter: Fahrzeugdiesel 53], [Deutz Einspritzpumpen Schlepper 56] (S. 10: Erwähnung A2M517), [Augustin: Magirus], [Regenberg: Magirus], [Gebhardt: FAUN], [Gebhardt: FAUN-LKW], [Gebhardt: Bus] (FAUN), [Oswald: Militär] (FAUN L900D567), [Regenberg: LKW 50-2] (FAUN), [Regenberg: Bus 50] (FAUN), [Lehmann, Pflug: Bahn] (DB Köf II, DB V11, Typenprogramm für KHD-Diesellokomotiven, Dieseltriebwagen der deutschen Industrie), [Obermayer: Diesellok] (DB Köf II → DB 321–324), [Enderlein: Bahn2] (DB Köf II → DB 321–324, DB V11 → DB 329 → DB 399), [Möller, Brack: Marine] (Deutz SAA8M517), [Deutsche Verbrennungsmotoren] 1955 bis 1964, [Engine-Catalog] 1963. Um als selbsttragende Bauteile von Traktoren in Blockbauweise verwendbar zu sein, haben die Ein- und Zweizylinder ein Kurbelgehäuse in Tunnelbauweise, die übrigen wahlweise eine Ölwanne aus Grauguss statt aus Stahlblech. Navigation is simple with convenient chapter bookmarks and ability to search by On an Easy to read PDF file. Bei den Vier-, Sechs- und Achtzylindern bilden Zylindergehäuse und Kurbelgehäuse-Oberteil ein gemeinsames Bauteil aus Gusseisen, in das die nassen Zylinderbuchsen eingehängt sind; das Kurbelgehäuse-Unterteil (Ölwanne) ist ein separates Bauteil aus Leichtmetall. Technische Beschreibung (ergänzend zur allgemeinen technischen Beschreibung der Bauart FM/AM): Die Motoren der Baureihe FM117 – Vier- und Sechszylinder-Reihenmotoren – haben ein mehrteiliges Gehäuse, bestehend aus zwei bzw. 2005 Deutz AG gründete die eigenständige Tochter Deutz Power Systems. Ich habe mal ein Motorboot mit Einzylinder Deutz luftgekuehltem 9 PS Diesel bauen lassen. Allgemeine technische Beschreibung: Viertakt-Direkteinspritzer-Dieselmotoren. Stehende Reihenmotoren. Alle Typen wurden sowohl für stationären als auch für mobilen Einsatz angeboten und ebenso als Fahrzeug-Antriebe, die Direkteinspritzer auch als Schiffs-Antriebe. Bauarten von Motoren mit liegenden Zylindern: Alle diese Motoren sind wassergekühlt. Leistung gilt nicht unbedingt für die gesamte Bauzeit. Beide waren mit einem Rückwärtsgang ausgestattet. + Versand Es handelt sich um ein Deutz Werkstatthandbuch für Luftgekühlte Dieselmotoren der Bauarten F1-6L 612 und F1-6L 712 1950 begann die Zeit der luftgekühlten Motoren in allen Deutz Traktoren. Die Zylinderbuchsen bestehen aus Gusseisen, die Kolben aus Leichtmetall. 52/230062/230064/2500 Die sinkende Nachfrage nach Kleinschleppern führte zur Ablösung des F1L 712 durch den Halbkonfektionsschlepper D 15. Stehende Reihenmotoren. Der Dreizylinder wurde nur bis 1967 angeboten, die übrigen Typen bis 1975. Drehzahlbereich 1500–3600 Umdrehungen pro Minute, Bohrung 80 mm, Hub 82 mm, Hubraum 0,412 l Leistungsbereich 2,2 kW (3 PS) bis 6 kW (8 PS). 74–7975–79 DEUTZ-FAHR trattore 420 f 88 hp 2439 ore sollevatore [Rif. Die Motoren wurden später auch mit reiner Flüssigkeitskühlung angeboten (siehe unten). In die Wirbelkammer ist neben der Einspritzdüse eine Glühkerze bzw. Diese Baureihen erschienen 1937 als Nachfolger der Vier- und Sechszylinder der Baureihen FM313 und FM316, von denen sie sich durch größere Zylinderbohrung, andere Einspritzpumpen und -düsen und durch das Gehäuse aus Grauguss statt Leichtmetall unterschieden. Quellen: [Deutz: Werkstatthandbuch FL410/411], [Deutsche Verbrennungsmotoren] 1974 und 1977. Einzelnachweise ([Literatur-Kürzel] in eckigen Klammern sind im Abschnitt Literatur erläutert): Diese Motoren wurden in verschiedenen Größen gebaut. Druck bei max. Allgemeine technische Beschreibung: Viertakt-Direkteinspritzer-Dieselmotoren. [7] 1876 stellte Otto nach jahrelanger Vorarbeit den wahrscheinlich weltweit ersten Viertakt-Gas-Ottomotor fertig[8], und Wilhelm Maybach machte diese Motorbauart unter der Leitung von Gottlieb Daimler produktionsreif[9], die beide von 1872 bis 1882 bei Deutz arbeiteten. Der FL 912 war aber auch als Gas-Otto-Motor erhältlich. Flickr photos tagged zuiderzeeprojekt. Allgemeine technische Beschreibung: Viertakt-Direkteinspritzer-Dieselmotoren bzw. Diese versorgt bei fast allen Motoren auch die Kipphebel und die Ventile, nur beim Einzylinder der Baureihe FL/AL514 nicht, wo sie deshalb über einen Öler von Hand geschmiert werden müssen. Quellen: [Augustin: Magirus], [Oswald: Militär] (Einheits-LKW). Vom Zweizylinder F2M414 lieferte Deutz von 1937 bis 1955 mehrere tausend Stück an viele deutsche Traktorenhersteller, u. a. Eicher, Fahr, Fendt, HELA und Kramer. Der Einzylinder F1L514 mit 15 PS war der erste Traktor der neuen Serie. Damals kostete ein Deutz D 15 5450,- DM. Die Zahlen in der ersten Zeile verweisen auf die Erläuterungen zu den einzelnen Spalten. Sie umfasst nach wie vor Drei-, Vier-, Fünf- und Sechszylinder-Saugmotoren, aber ansonsten nur noch den aufgeladenen Sechszylinder mit Ladeluftkühlung. Motor: F1L 514 Einzylinder Diesel luftgekühlt Hubraum: 1330 ccm. Luftkühlung durch Axialgebläse, von Keilriemen (AL/FL514) bzw. Quellen: [Kremser: Fahrzeug 42] S. 60 (Gusseisen-Gehäuse) u. S. 139ff (F4M513), [Deutz: Bedienungsanleitung FM513/516], [Augustin: Magirus], [Regenberg: Magirus], [Gebhardt: LKW 2a] (Hansa-Lloyd), [Gebhardt: LKW 2b] (Magirus), [Gebhardt: FAUN], [Gebhardt: FAUN-LKW], [Gebhardt: Bus] (Magirus), [Oswald: Militär] (Magirus S/A3000, Magirus 33G1 und 33H), [Oswald: LKW 2] (Magirus S3000), [Regenberg: LKW 50-1] (Magirus S3000). Die Deutz-Einspritzpumpe der Ein- und Zweizylinder-Dieselmotoren besteht aus einem bzw. Die Einspritzmenge wird durch Verdrehen der Kolben in den Einspritzpumpenzylindern geregelt (Kolben mit schräger Steuerkante). 75(55)/210092(68)/230096(71)/2500 Vom FL511 gab es nur Ein- und Zweizylinder, jeweils als FL511 mit Direkteinspritzung oder als FL511W mit Wirbelkammer ("Deutz-Zweistufenverbrennung"). Kolben aus Leichtmetall. Die meisten Direkteinspritzer haben eine Flammgühkerze in jedem Ansaugrohr. B. für Schneider Geräteträger GT25D ab 1967 und Hummel Duplo Trac A65/30B ab 1969, T/GT27: für Schneider Geräteträger GT27D ab 1970(?). Die meisten Motoren haben einen Ölkühler. TW: Leistung für Triebwagen in den 1950er Jahren. drei Zylindergehäuse – jeweils eins für zwei Zylinder – aus Gusseisen, je einen Zylinderkopf pro Zylindergehäuse sowie ein Kurbelgehäuse-Oberteil und ein Kurbelgehäuse-Unterteil, die beide aus Leichtmetall bestehen. Die angegebene Leistung der Vielstoffmotoren (F8L714A und F12L714A) gilt für den Betrieb mit Dieselkraftstoff; für andere Kraftstoffarten ist sie geringer. Er wurde zunächst von 1944 bis 1945 in den „Raupenschlepper Ost“ (RSO) eingebaut; in dieser Zeit baute Deutz 674 Stück dieses Motors. Alle diese Motoren erfüllen Stufe 2 der EU-Nonroad-Abgasrichtlinie 97/68/EC und der entsprechenden USA-EPA-Nonroad-Abgasrichtlinien; diese Stufe 2 ist spätestens seit 2004 in der EU, den USA und anderen Staaten in den meisten Einsatzfällen für neue Motoren vorgeschrieben. : Flug] S. 145, 152–153, [Gebhardt: Traktor] S. 139, 140–144, 547, S. 551 ff, [Gebhardt: Traktor] S. 529 ff (unter Deutz-Schlepper), [Lastauto-Omnibus-Katalog] 2007 S. 46–47 und 58–59 (neue, mit Deutz zusammen entwickelte Motoren bei Renault und Volvo), 2014 S. 50 und 58 (Ablösung dieser Motoren bei Renault und Volvo; die neuen gibt es bei Deutz nicht, siehe, [Matschoss: Deutz-Geschichte] S. 41; [Zacharias: Gas] S. 26, [Matschoss: Deutz-Geschichte] S. 41; [Zacharias: Gas] S. 26; vgl. Luftkühlung durch thermostatgeregeltes, ölhydraulisch angetriebenes Axialgebläse; in LKW und Omnibussen eingebaute Motoren haben zusätzlichen Ölkühler. 01254 235772 01254 385652 Thwaites Road, Oswaldtwistle, Lancashire, BB5 4QG. AI: ISO-Standard-Leistung (Dauer-Nutzleistung, für eine Stunde innerhalb von 12 Stunden Dauerbetrieb um 10 Prozent überschreitbar) nach DIN 6271 oder ISO 3046, BI: Blockierte ISO-Nutzleistung (nicht überschreitbare Nutzleistung für eine Stunde innerhalb von 6 Stunden Wechselbetrieb) nach DIN 6271 oder ISO 3046. Alle Motoren haben einen wassergekühlten Ölkühler. Wichtigstes Einsatzgebiet dieser Baureihen waren bis 1967 die LKW und Omnibusse von Magirus, aber sie wurden unter anderem auch für LKW von FAUN sowie für Schiffe verwendet. Um 1973 wurden sowohl die Wirbelkammer-Motoren als auch die Direkteinspritzer durch entsprechende Motoren der Baureihe FL411 ersetzt. Wassergekühlter Viertakt-Wirbelkammer-Dieselmotor. Die Kurbelwelle läuft in nur zwei Lagern, und die Zylinder haben einen gemeinsamen Zylinderkopf. Mit gebr. Die meisten sind Dieselmotoren, daneben gibt es aber auch Ottomotoren mit Vergaser, Gas-Ottomotoren und Diesel-Gasmotoren (Gasmotoren mit Zündung durch Dieseleinspritzung). Wesentlich erfolgreicher waren ihre Nachfolger in den Jahren 1933 bis 1950: Ein-, Zwei- und Dreizylindermotoren der Baureihen FM313, FM315, FM317, FM414 und FM417 wurden verwendet für die damaligen Deutzer Traktoren ("Bauernschlepper" und "Stahlschlepper") und viele Traktoren anderer Firmen und waren die meistgebauten deutschen Traktor-Motoren dieser Zeit, während die Vier-, Sechs- und Achtzylinder-Reihenmotoren der Baureihen FM313, FM316, FM417, FM513, FM516 und FM517 die meisten der damals gebauten Magirus- und FAUN-LKWs antrieben. Geschichte: Diese Baureihe ersetzte 1957 die Baureihe FL612. In den Fällen, wo sich die Quellen widersprechen (am häufigsten bei den Drehzahlen), sind jeweils die plausibleren Werte in die Liste übernommen worden. Noch heute ist die Firma aktiv, auch wenn sich über die Jahre viel verändert hat. B. für FAUN-Sattelschlepper FS42.75, T/D250: für Deutz-Traktoren DX250 und DX8.30 (bis 1985). Die Höchstleistung pro Zylinder betrug 14 PS bei 2300 oder (wahrscheinlicher) 2400 Umdrehungen pro Minute bei den Ein- und Zweizylindern. DEUTZ Dieselschlepper luftgekühlt 15 PS (1950) Note dell'archivista: Fondo Schmidt 2008 Rif. Das passt nicht! Deutz KHD Dichtung Ventildeckel Ventildeckeldichtung FL 511 612 712 812 912 913. So konnte der Motor als Einzylind… Im Vergleich zur ersten luftgekühlten Baureihe FL514 hatten die FL612-Motoren viel kleinere Zylinder (Bohrung 90 mm, Hub 120 mm, Hubraum pro Zylinder 0,76 statt 1,33 Liter). Quellen: [Deutz: Werkstatthandbuch AM816], [Deutsche Verbrennungsmotoren] 1974 bis 1991. Deutz 2 Zylinder luftgekühlt 25 PS bj. Dezember 2020 um 03:47 Uhr bearbeitet. Je nach (Öl-)Kühlbedarf hatten/haben die Motoren keinen Ölkühler, einen Rippenrohr-Ölkühler unter der Ansauglufthaube oder einen „normalen“ Block-Ölkühler. Sie wurden in hohen Stückzahlen in Deutz-Traktoren eingebaut, aber auch an einige andere Traktorenhersteller geliefert, z. zwei liegenden Pumpenzylindern, die von der Nockenwelle des Motors angetrieben werden. Deshalb werden in den Typentabellen pro Typ oft mehrere solche Leistungsvarianten angegeben, und zwar – soweit bekannt – mit Bauzeit, Anmerkung (z. Luftkühlung durch Axialgebläse, von Keilriemen angetrieben, wahlweise thermostatgeregelt. T: Fahrzeugleistung nach DIN 70020 für Traktoren u. ä. T/D2100: für Deutz-Raupenschlepper DP2100 von 1969 bis 1974. Zusätzlich zu den Dieselmotoren gab es anfangs auch den (Benzin-)Vergaser-Ottomotor F6M517B und die Gas-Ottomotoren GFM517. Drehzahlbereich 1500–3000 Umdrehungen pro Minute, Bohrung 95 mm, Hub 95 mm, Hubraum 0,673 l Leistungsbereich 4,75 kW (6,5 PS) bis 12,25 kW (14 PS). Anlassen: Kleinere Motoren sind wahlweise mit Handkurbel- oder Elektro-Anlasser ausgerüstet, größere immer mit Elektro-Anlasser. Leistung: 15 PS. (bei Gasmotoren) Gemischkühlung folgt ein, In jedem Fall steht danach bzw. Zylindergehäuse und Kurbelgehäuse-Oberteil bilden ein gemeinsames Bauteil, in das die nassen Zylinderbuchsen eingehängt sind. Today. Dazu kamen nach dem Baukastensystem die Typen F10L714 – für die ab 1965 zulässigen 38-Tonnen-Züge mit 6 PS pro Tonne – und F12L714. Loading... Unsubscribe from Lotti-Karotti? Anlassen: Die Ein- und Zweizylinder sind wahlweise mit Elektro- oder Handkurbel-Anlasser ausgerüstet, die Drei- und Vierzylinder immer mit Elektro-Anlasser. zwei liegenden Pumpenzylindern, die von der Nockenwelle des Motors angetrieben werden. B. für FAUN-Zugmaschine HZ36.40 (ab 1977), F/x456: z. Diese Jacke garantiert eine hohe Qualität und Langlebigkeit, so … Der Dieselmotor A12M319, einziger Typ der Baureihe AM319, wurde als Unterflur-Boxermotor mit 275 PS (aufgeladene Variante mit 400 PS) speziell für die kurz vor dem Zweiten Weltkrieg geplanten Einheitstriebwagen der Deutschen Reichsbahn entwickelt, die jedoch wegen des Krieges nicht gebaut wurden. [Hujer: Oberursel] S. 155–156, 173, 179–180, 187; [Gebhardt: LKW 2a] S. 114; [Hujer: Oberursel] S. 174–176, 187; [Deutsche Schiffsdiesel 35] S. 97, 142; [Ulrich: Schiffsdiesel 37] S. 181–182; [Hujer: Oberursel] S. 174–176, 187; [Deutsche Schiffsdiesel 35] S. 30 (in Abschnitt "Entwicklung der Verbrennungskraftmaschine bei der Motorenfabrik Deutz"); [Ulrich: Schiffsdiesel 37] S. 181–182, 45; [Bauer: Stationär] S. 50, 76; [Schnauffer: Deutz-Otto] S. 51; [Hujer: Oberursel] S. 172–173, 187. Weitere Beispiele: "58–63–" (letztes Baujahr unbekannt), "–63–65" (erstes Baujahr unbekannt), "–63–67–" (erstes und letztes Baujahr unbekannt, aber der Motor wurde zumindest von 63 bis 67 gebaut). Die Drei- und Vierzylinder wurden anscheinend wenig nachgefragt und um 1965 aus dem Programm genommen; die Ein- und Zweizylinder wurden 1967 durch die entsprechenden Motoren der Baureihe FL410 ersetzt. B. Blank-Raupe V355 von 1970 bis 1980, T/x054: für Deutz-Fahr-Traktoren DX3.30 und DX55V, T/x064: z. Sie dienten als stationärer bzw. Niedrigster Kraftstoffverbrauch 150 bis 160 g/PSh. Er war auch die Entwicklungsbasis für den ab 1944 gebauten Dieselmotor F4L514, den ersten Deutz-Motor mit Luftkühlung; der 1950 erscheinende luftgekühlte F1L514 wurde aus dem F1M414 (dem Motor des "Bauernschleppers") entwickelt. 86(63)/210094(69)/210087(64)/220085(62)/215095(70)/2150, 36,2(355)/1600 Kolbenbodenkühlung durch Ölspritzdüsen. Zwölfzylinder vermutlich mit Trockensumpfschmierung. Kolben aus Leichtmetall. Anzahl Kurbelwellenlager = Zylinderzahl + 1. Sie wurden aber auch als "Aggregatmotoren" eingesetzt, zum Beispiel als Generator-Antrieb. Der Zweizylinder F2L812S hatte nun statt eines Schwungradgebläses ein Axialgebläse, das im Gegensatz zu dem der anderen Motoren auf der linken Seite angeordnet und kleiner war. Stehende 6- und 8-Zylinder Reihenmotoren und ein 12-V-Motor (V-Winkel 60 Grad). Der Zylinder des FL511 war wesentlich größer als der des FL411 (Bohrung 100 statt 92 mm, Hub wie beim FL411 105 mm, Hubraum pro Zylinder 0,82 statt 0,70 Liter). Das Einspritzventil ist eine Bosch-Düse (Typ DN0SD174), eingestellt auf 160 bar, bei späteren Motoren auf 180 bar Öffnungsdruck. Bosch-Reiheneinspritzpumpe. Außerdem umfasste die Baureihe Zwölfzylinder- und ab etwa 1966 auch Sechzehnzylinder-V-Motoren, die ungewöhnlich flach waren (V-Winkel 120 Grad). Die Deutz AG ist seit ihrer Gründung ein bedeutender Hersteller von Verbrennungsmotoren. Zumindest bis 1945 ist der Regler – ältere Ausführung Fliehkraft, neuere hydraulisch – von Deutz. Die Kolben bestehen aus Leichtmetall. 32.000 € Die Baureihe FM1008/1009 waren Lombardini FOCS. Deutz-Einspritzpumpe für die Ein-, Zwei und Dreizylinder, Bosch-Einspritzpumpe für die anderen Typen, Bosch-Einspritzdüsen für alle Typen, Öffnungsdruck zuerst 110 bar, ab etwa 1950 125 bar. 69–76 Zwei Ventile pro Zylinder, leicht schräg gegeneinander geneigt in einer Reihe hängend, gesteuert über untenliegende Nockenwelle, Stößel, Stoßstangen und Kipphebel. Die Einspritzmenge wird geregelt, indem der Regler die Nockenwelle der Einspritzpumpe verschiebt. Drehmoment oder, wenn ">" vorangestellt, bei max. Der Direkteinspritzer hat Bosch-Düsen des Typs DLLA149S774 mit 175 bar Öffnungsdruck, der Wirbelkammer-Motor Bosch-Zapfendüsen DN0SD165 mit 115 bar. Geschichte: Diese völlig neue Baureihe schnelllaufender Direkteinspritzer-Dieselmotoren erschien 1965 gleichzeitig mit der Baureihe FL814. T: Fahrzeugleistung nach ECE R24 für Traktoren. B. für Kramer-Traktor 814 von 1970 bis 1973 und MBU Grader G-5, T/x072: für Deutz-Fahr-Traktor AgroXtra 4.07 ab 1993, mit thermostatgeregeltem Gebläse, T/x080: z. Mitte der 1960er Jahre verschwanden die AL-Typenbezeichnungen, das heißt, es wurden nur noch die FL-Bezeichnungen verwendet. T/D070T/x070T/x072, 52,5/215054/230068/280073–75/2800 Die Kurbelwelle ist fünf- bzw. Allrad ,Bordcomputer ,Druckluftbremse ,Fronthubwerk ,Frontzapfwelle ,Kabine ,Klima Gv80cg Neues Modell. Das H in den Typenbezeichnungen der Dieselmotoren mit liegenden Zylindern steht für "Hochdruckmotor" (hier verwendet für Vorkammer-Dieselmotoren), das R für "Rohölmotor" (Niederdruck-Rohölmotor) und das V für "Verdrängermotor".[50]. Die Drei- und Vierzylinder haben eine Reihenpumpe mit eigener Nockenwelle. Gewicht: Nach VDMA, d. h. trocken (ohne Wasser und Öl), ohne Anlasser, Lichtmaschine und Wasserkühler, aber mit Schwungrad, Ölkühler und Kühlwasserpumpe. zwei wassergekühlte Ladeluftkühler. Die aus 07 sind alle Wassergekühlt. Auch sie hatten die neuen Einspritzdüsen mit erhöhtem Öffnungsdruck (250 statt 175 bar). Die Entwicklung der Baureihe FL714 wurde notwendig wegen der Mindestleistung von 6 PS pro Tonne, die ab 1958 für in der Bundesrepublik Deutschland neu zugelassene LKW vorgeschrieben war. D2008L3 ist ein Dieselmotor mit 3 Zylindern in Reihe und (ungefähr) 8 cm Hub. Nenndrehzahl 1650 1/min Das Einspritzventil ist eine Deutz-Flachsitzdüse oder eine Bosch-Düse (Typ DN8S1), beide mit 130 atü Öffnungsdruck. Gegenüber dieser war sie konstruktiv einfacher aufgebaut und deshalb vermutlich kostengünstiger zu produzieren. Die Buchstaben U und W am Ende der Typenbezeichnung (siehe Tabelle) bezeichnen unterschiedliche Ausführungen der Ladeluftkühlung; W bedeutet also bei dieser Baureihe nicht "Wirbelkammer". Luftkühlung durch thermostatgeregeltes, ölhydraulisch angetriebenes Axialgebläse. PSSE02-17 (Zweizylinder) der Firma Kugelfischer und einen Deutz-Fliehkraftregler. Luftkühlung durch Axialgebläse, von Keilriemen angetrieben, bei LKW-Motoren und einigen anderen Motorvarianten thermostatgeregelt. Zwei- und Dreizylinder haben einen Fliehkraft-Regler von Deutz. Gewicht: mit Lichtmaschine und elektrischem Anlasser, mittl. Luftkühlung: Das Axialgebläse wird über einen Keilriemen angetrieben und hat keine thermostatische Regelung. Diese Baureihe war eine Weiterentwicklung der Baureihe FL310, die sie 1967 ablöste. Kolbenbodenkühlung durch Ölspritzdüsen. Alle haben Bosch-Einspritzdüsen, Öffnungsdruck 125 bar. [1] Auf dem Motorensektor kooperierte Deutz in den 1920er Jahren mit der Motorenfabrik Oberursel[2] und fusionierte 1930 mit ihr[1], produzierte spätestens ab etwa 1950 Motoren auch in Ulm[3] und nahm dort 1967 ein neues Motorenwerk in Betrieb[1], eröffnete 1970 das Großmotoren-Werk in Voerde[1] und übernahm 1985 die Motorenwerke Mannheim (MWM). Die Zylinder sind senkrecht stehend in einer Reihe angeordnet. Der Einzylinder F1L514 mit 15 PS war der erste Traktor der neuen Serie. Kolbenbodenkühlung durch Ölspritzdüsen. – Einzylinder-Viertakt-Dieselmotor F1L 514, Baujahr 1950-1957 Die stärkste Motor BA16M528 erreichte ab etwa 1975 über 3100 PS. Niedrigster Kraftstoffverbrauch der Wirbelkammer-Motoren etwa 230 g/kWh. 29(21)/230034(25)/2300, 68–6968–6968–6968–69 Seit 2002 werden auch an chinesische Firmen Lizenzen vergeben[1], und seit 2006 gibt es ein Joint Venture mit der chinesischen Firma FAW Jiefang. V-Motoren (AL/FL614, V-Winkel 90 Grad). Diese Untertypen werden nach ihrer Nennleistung in PS benannt: Beispielsweise bezeichnet E3/8 einen 8-PS-Motor der Version 3 der Type E. Später wurden die Untertypen anscheinend mit Kleinbuchstaben an Stelle der PS-Zahl unterschieden; z. zwei Deutz-Einzeleinspritzpumpen, die übrigen eine Bosch-Reiheneinspritzpumpe. Der – gegenüber dem entsprechenden TAM-Motor modifizierte – Sechszylinder-Reihenmotor F6L413FR und seine aufgeladene Variante BF6L413FR wurden ab 1980 auch bei Deutz in Köln hergestellt, letzterer unter anderem für die größten Deutz-Traktoren. STEKER 33 7,235 views. 58(43)/230060(44)/205062(46)/213065(48)/230065(48)/2150 Ölkühler. [11] Am wichtigsten wurde für Deutz jedoch der Bau von Viertakt-Dieselmotoren, zunächst ab 1897 einige wenige nach Diesel-Lizenz und dann ab 1907 Eigenentwicklungen in Serie.

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